Homöopathie

Die Homöopathie basiert auf dem sogenannten Ähnlichkeitsgesetzt. Dieses besagt, dass ein Heilmittel eine Krankheit heilen kann, wenn es bei einem Gesunden Symptome hervorruft, die denen der Krankheit ähneln.

Bei dieser Behandlungsform soll ein Heilungsprozesse in Gang gesetzt werden, dessen Ziel es ist, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und damit das Krankheitsbild zum Verschwinden zu bringen. Homöopathie kann jedoch nur wirken, wenn der Organismus noch reaktionsfähig ist. Sprechen die Selbstheilungskräfte nicht mehr an, ist eine homöopathische Behandlung nicht angebracht, noch ist sie erfolgreich.

Eine gründlichen Anamnese aus Verhaltenssymptomen und dem physischen Bild ermöglicht die Ausarbeitung einer individuellen Therapie. Bei der klassischen Homöopathie soll grundsätzlich nur ein einziges Arzneimittel, das Simile verabreicht werden. Doppelmittel sind unter Umständen möglich.

Ich verwende in meiner Praxis neben den klassischen Einzelmitteln auch Komplexmittel sowie Organopräparate. Die Organ-Therapie basiert auf der Annahme, dass Krankheiten bei Tieren (und Menschen) mit molekularen und morphologischen Zellveränderungen einhergehen. Diese Zelldefekte werden durch Zugaben von gesunden Zellkomponenten ausgeglichen. Ziel dieser Therapie ist, dass sich das erkrankte Organ selbst repariert, erneuert und seine Funktion wieder erfüllen kann.

Bei der hier vorgestellten Methode handelt es sich um ein Verfahren der alternativen Medizin, die naturwissenschaftlich-schulmedizinisch weder nachgewiesen noch anerkannt ist.